Das Eskimobaby

Das Eskimobaby ist ein deutscher Stummfilm in vier Akten von Heinz Schall (oder Walter Schmidthässler) aus dem Jahr 1916, der seine Premiere aufgrund des Ersten Weltkriegs erst 1918 erlebte.

Anna von Thorn sucht die Eltern ihres Verlobten Knud Praetorius auf. Knud weilt zurzeit auf Grönland, teilt den Eltern jedoch brieflich mit, dass er in Kürze nach Hause zurückkehren werde. Aus Grönland bringe er eine Überraschung mit. Die Überraschung heißt Ivigtut Sigurdsen und ist ein „Eskimoweibchen“. Gänzlich unzivilisiert tritt Ivigtut in der Hosentracht ihres Volkes in Erscheinung und zieht unbedacht im Zug die Notbremse, weil sie sich der Folgen nicht bewusst ist. Beim Empfang am Bahnsteig zeigt Knud Ivigtut stolz den wartenden Professoren und seinen Eltern und erklärt, dass Ivigtut zur Begrüßung keine Hände schüttle, sondern lächle. Nase-an-Nase-reiben sei zudem ein Zeichen von Zuneigung. Ivigtut wird in das Haus der Familie gebracht, auch wenn Anna von Thorn wenig begeistert über die Anwesenheit der Eskimofrau ist.

Im Haus bestaunt Ivigtut einen Spiegel, der ihr fremd ist, ist vom elektrischen Licht der Lampe begeistert und betätigt erfreut den Klingelknopf, der das Hausmädchen herbeiruft. Das anschließende Essen verläuft chaotisch, nutzt Ivigtut doch kein Besteck und zeigt auch sonst keinerlei Tischmanieren. Auch nachts hält Ivigtut die Hausbewohner auf Trab. Weil sie sich in ihrem Zimmer langweilt, betätigt sie den Klingelknopf, bis sämtliche Hausbewohner in ihrem Zimmer erscheinen best water belts for running. Nachdem Knud ihr gut zugeredet hat, sucht sich Ivigtut einen Schlafplatz: Sie legt sich auf dem Eisbärenfell-Vorleger des Bettes.

Bei Knuds Vortrag über seine Grönlandreise, den er vor der Gesellschaft für Erdkunde hält, steht Ivigtut im Mittelpunkt des Interesses. Sie wiederum ist von einem älteren Mann mit Bart und Koteletten begeistert, der nicht nur nach Eisbär riecht, sondern mit dessen Gesichtsbehaarung sie begeistert spielt. Am nächsten Tag muss Anna von Knuds Mutter beruhigt werden, glaubt sie doch, dass Knud sich in Ivigtut verliebt habe. Die Mutter deutet an, dass sich spätestens bei der Gesellschaft am Abend alles zum Guten wenden wird. Ivigtut wird an der Veranstaltung im Hause der Familie Praetorius nicht teilnehmen, ist sie doch aufgrund ihrer Hosen nicht gesellschaftsfähig. Der Meinung ist auch Knud, der Ivigtut vorsichtig darauf vorbereitet, dass sie am Abend nicht mit dem Rest feiern darf. Ivigtut schmollt, weint und entschließt sich kurzerhand, zurück nach Grönland zu reisen. Sie rudert ein wenig auf einem Boot fort und landet in der Stadt. Im Kaufhaus Jordan „erjagt“ sie einige Kleidungsstücke und ist glücklich, nicht mit leeren Händen nach Hause zu kommen. Es ist ihr unverständlich, warum sie von einem Kaufhausdetektiv gestellt und zum Direktor des Kaufhauses gebracht wird. Der Direktor ruft Knud an und der bittet darum, mit Ivigtut sprechen zu dürfen. Sie jedoch ruft beim Klang der Stimme durchs Telefon nur aus „Der große Geist!“ und ist nicht mehr zu bändigen. Knud holt sie ab, bezahlt die Sachen, die sie nicht mehr hergeben will, und bringt die junge Frau nach Hause. Auf der Feier erwartet Anne, dass Knud ihr nach drei Jahren endlich einen Heiratsantrag macht, doch nichts dergleichen passiert. Ivigtut hat die gestohlenen Sachen, darunter einen Strumpf, ein Korsett und ein Oberhemd, phantasievoll mit ihrer Eskimotracht kombiniert und erscheint so auf der Feier. Knud bringt sie zurück auf ihr Zimmer.

Einige Zeit später muss Knud für einige Tage verreisen. Er nimmt Ivigtut nicht mit, weil sie sich seit einiger Zeit schlecht fühlt. Die Zeit seiner Abwesenheit will Anna nutzen, um Ivigtut loszuwerden. Sie hat erfahren, dass in Kürze die Nautilus nach Grönland fahren wird. Sie macht Ivigtut klar, dass Knud nicht zurückkommen wird. Ivigtut erleidet einen Anfall und bricht kurz darauf zusammen 32 ounce glass water bottle. Der herbeigerufene Arzt erkennt die Gründe für ihr Verhalten: Kurze Zeit später hat Ivigtut einen gesunden Jungen zur Welt gebracht bottle drinking glasses. Knud wird telegrafisch zurück nach Hause beordert und zeigt sich im Gegensatz zum Rest der Familie von der Nachricht begeistert. Es stellt sich heraus, dass Knud und Ivigtut im August 1917 auf Kap York, Grönland, geheiratet haben. Anna bricht die Verbindung zur Familie Praetorius ab. Knud und Ivigtut wiederum reisen wenig später mit ihrem Kind zurück nach Grönland, wobei Knuds Eltern sich inzwischen mit den Gedanken an eine Eskimo-Schwiegertochter angefreundet haben.

Das Eskimobaby war neben Im Lebenswirbel, Dora Brandes, Die Rose der Wildnis, Die Börsenkönigin, Der erste Patient how to soften meat before cooking, Das Waisenhauskind und Das Liebes-ABC einer von acht Filmen, die Asta Nielsen im Sommer 1916 für den Verleih Neutral-Film unter einfachsten Bedingungen drehte. Nielsen finanzierte Das Eskimobaby sowie die weiteren Filme selbst, die Dreharbeiten fanden im von ihr angemieteten Union-Atelier in Tempelhof statt. Nach Fertigstellung von Dora Brandes und Das Liebes-ABC kam es zu Zahlungsdifferenzen, sodass Nielsen nach eigener Aussage die Zusammenarbeit mit der Filmgesellschaft gerichtlich löste und die gedrehten, aber noch nicht fertiggestellten Negative an eine andere Filmgesellschaft verkaufte. Diese war dabei laut Vertrag zur Versicherung der Negative verpflichtet, wobei die Versicherungskosten bei eventuellem Schaden an Nielsen ausgezahlt werden sollten. Tatsächlich wurden sämtliche sechs Originalnegative der Filme einige Monate nach Drehende beim Brand einer Kopieranstalt vernichtet. Die Verleihfirma beanspruchte das Geld der Versicherung jedoch für sich. Der sich anschließende Gerichtsprozess zwischen der Firma und Asta Nielsen wurde erst 1922 zu Nielsens Gunsten entschieden, als die Versicherungssumme durch die Inflation bereits wertlos geworden war.

Nielsen schrieb 1928, dass sie „nicht mehr in die Lage [kam], die sechs Filme [darunter Das Eskimobaby] fertigzustellen“, da ihre Tochter Jesta erkrankt war und sie daher 1916 von Berlin nach Kopenhagen reisen musste. Dennoch wurde der Film am 4. April 1918 im Berliner Marmorhaus uraufgeführt. Die Berliner Zensur belegte den Film nachträglich im Dezember 1918 mit einem Verbot für Kinder.

Vom ursprünglich 1489 Meter langen Film hat sich eine 1125 Meter lange Nitrokopie mit dänischen Zwischentiteln in Det Danske Filminstitut erhalten. Der Film wurde bis 2000 restauriert, wobei von der dänischen Kopie in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek ein Dupnegativ mit deutschen Zwischentiteln angefertigt wurde. Die deutsche Fassung bildete schließlich das Ausgangsmaterial für die Veröffentlichung: Der Film erschien mit neuer Musik von Maud Nelissen im Jahr 2012 mit drei weiteren Asta-Nielsen-Filmen im Rahmen der Reihe Edition Filmmuseum des Filmmuseums München auf DVD.

Die zeitgenössische Kritik lobte Das Eskimobaby und Nielsens Darbietung: Sie offenbare im Film „ihre ganze feine Gestaltungskunst und erstaunliche Schönheit“ und gebe „eine Fülle geradezu überwältigender Momente, so daß man nur sagen kann: diesen Film sollte sich jeder ansehen!“ Andere Kritiker befanden, dass der Film „zwar keinen sehr ergiebigen Inhalt [hat, …] aber durch das Spiel Asta Nielsens eine Besonderheit für sich dar[stellt]“. Nur Nielsen habe wagen können, die Rolle der Ivigtut zu spielen, die in Bezug auf das Äußere der Figur „eine Entsagung [ist]. Das Spiel der Nielsen ist überwältigend komisch, zeigt in jeder Szene tiefes Durchdenken, die Ausnutzung jeglicher Situation ist das beste Beispiel für die Beherrschung aller filmdarstellerischen Möglichkeiten. Auch da, wo der Humor groteske Formen annimmt“, so Der Kinematograph 1918.

Florent Manaudou

Florent Manaudou (Villeurbanne, 12 november 1990) is een Franse zwemmer. Hij vertegenwoordigde zijn vaderland op de Olympische Zomerspelen 2012 in Londen en op de Olympische Zomerspelen 2016 in Rio de Janeiro. Hij is de jongere broer van zwemster Laure Manaudou.

Bij zijn internationale debuut, op de wereldkampioenschappen zwemmen 2011 in Shanghai, eindigde Manaudou als vijfde op de 50 meter vlinderslag. Samen met Jérémy Stravius, Hugues Duboscq en Fabien Gilot werd hij uitgeschakeld in de series van de 4×100 meter wisselslag.

In 2012 nam de Fransman een eerste keer deel aan de Olympische Zomerspelen in Londen. Op de 50 meter vrije slag zwom hij naar de gouden medaille, meteen de eerste Franse zwemmer die olympisch kampioen werd op dit onderdeel. Op de Europese kampioenschappen kortebaanzwemmen 2012 in Chartres werd Manaudou Europees kampioen op de 50 meter vrije slag best steel water bottle, op de 50 meter schoolslag eindigde hij op de vierde plaats. Op de 4×50 meter vrije slag legde hij samen met Frédérick Bousquet, Jérémy Stravius en Amaury Leveaux beslag op de Europese titel, samen met Jérémy Stravius, Giacomo Perez Dortona en Frédérick Bousquet veroverde hij de Europese titel op de 4×50 meter wisselslag. Tijdens de wereldkampioenschappen kortebaanzwemmen 2012 in Istanboel sleepte de Fransman de zilveren medaille in de wacht op de 50 meter vrije slag en de bronzen medaille op de 50 meter schoolslag.

Op de wereldkampioenschappen zwemmen 2013 eindigde Manaudou als vijfde op de 50 meter vrije slag mannen en als achtste op de 50 meter vlinderslag mannen. Samen met Yannick Agnel, Fabien Gilot en Jérémy Stravius werd hij wereldkampioen op de 4×100 meter vrije slag.

In Berlijn nam de Fransman deel aan de Europese kampioenschappen zwemsporten 2014. Op dit toernooi werd hij Europees kampioen op zowel de 50 als de 100 meter vrije slag en op de 50 meter vlinderslag. Op de 4×100 meter vrije slag behaalde hij samen met Mehdy Metella, Fabien Gilot en Jérémy Stravius de Europese titel. Tijdens de wereldkampioenschappen kortebaanzwemmen 2014 in Doha behaalde Manaudou zes medailles. In de inviduele nummers werd hij wereldkampioen op de 50 meter vrije slag en de 50 meter rugslag. In de finale van de 100 meter vrije slag moest hij tevreden zijn met zilver, achter César Cielo boys football shirts. Samen met Clément Mignon, Mehdy Metella en Fabien Gilot werd hij ook nog wereldkampioen op de 4×100 meter vrije slag. Op de 4×50 meter wisselslag legde hij samen met Benjamin Stasiulis, Giacomo Perez Dortona en Mehdy Metella beslag op de zilveren medaille. Samen met Giacomo Perez Dortona, Mehdy Metella en Clément Mignon sleepte hij de bronzen medaille in de wacht op de 4×100 meter wisselslag.

Op de Wereldkampioenschappen zwemmen 2015 in Kazan werd Manaudou wereldkampioen op zowel de 50 meter vrije slag als de 50 meter vlinderslag. Op de 4×100 meter vrije slag veroverde hij samen met Mehdy Metella, Fabien Gilot en Jérémy Stravius de wereldtitel.

In Londen nam de Fransman deel aan de Europese kampioenschappen zwemmen 2016. Op dit toernooi prolongeerde hij zijn Europese titel op de 50 meter vrije slag. Samen met William Meynard, Fabien Gilot en Clement Mignon zwom hij opnieuw naar de Europese titel op de 4×100 meter vrije slag. Op de 4×100 meter wisselslag was het Franse viertal, naast Manaudou bestaande uit Benjamin Stasiulis, Giacomo Perez Dortona en Mehdy Metella, goed voor de zilveren medaille. Tijdens de Olympische Zomerspelen van 2016 in Rio de Janeiro sleepte Manaudou de zilveren medaille in de wacht op de 50 meter vrije slag. Samen met Mehdy Metella, Fabien Gilot en Jérémy Stravius behaalde hij de zilveren medaille op de 4×100 meter vrije slag.

Bijgewerkt tot en met 31 mei 2016

1988: Matt Biondi · 1992: Alexander Popov · 1996: Alexander Popov · 2000: Anthony Ervin en Gary Hall jr. · 2004: Gary Hall jr. · 2008: César Cielo · 2012: Florent Manaudou · 2016: Anthony Ervin

Ольховец (Рязанская область)

Россия

Рязанская область

Михайловский

Грязновское

54°01′04″ с. ш. 38°59′37″ в. д.

196 м

9 человек (2010)

UTC+3

+7 49130

391731

Ольховец — деревня в Михайловском районе Рязанской области России.

Районный центр: Михайлов
10-й год Октября • Александрово • Аннино • Арсеньево • Барановка • Бекленевка • Берёзово • Большая Дорогинка&nbsp lint defuzzer;• Большое Свистово • деревня Бояринцево • посёлок Бояринцево • Бутырки • Бывшей МТС • Бычки • Виленка • Вилки • Внуково • Волосовка • Волшута • Глинки • Глинки • Голдино • Горбатово • Горностаевка • Горностаевские выселки • Грязное • Дмитриевка • Дмитриевский • Донцы • Дугинка 1-я • Дугинка II • Дугинка III&nbsp

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Mohrenkopf-Milchling

Mohrenkopf-Milchling (Lactarius lignyotus)

Der Mohrenkopf-Milchling oder kurz Mohrenkopf (Lactarius lignyotus), auch Mohrenköpfiger Milchling, ist eine Pilzart aus der Familie der Täublingsverwandten (Russulaceae). Er ist ein mittelgroßer Milchling mit einem schwarzbraunen Hut und einem langen, ebenfalls schwarzbraunem Stiel. Im Gegensatz dazu stehen die weißen Lamellen. Die wässrigweiße Milch färbt sich an der Luft lachsrosa. Der Milchling kommt in Gebirgsnadelwäldern unter Fichten recht häufig vor und ist ein geschätzter Speisepilz. In weiten Teilen Deutschlands ist er allerdings sehr selten. Der Pilz wird im Volksmund auch Essenkehrer, Schornsteinfeger oder Pasterle genannt.

Der Hut wird 2–6 cm breit und schirmt schnell auf. Er ist braun bis schwarz und hat in der mittigen Senke immer einen mehr oder weniger ausgeprägten kleinen, spitzigen Buckel (Papille). Andere Farbvarianten von hellbraun bis fast weiß sind möglich. Die Oberfläche ist fein samtig und matt, oft mit vielen Adern und Furchen. Der 4–12 cm hohe Stiel hat etwa die gleiche Farbe wie der Hut und hat auch dessen samtige Oberfläche. An der Spitze ist er oft gerunzelt und die Lamellen laufen ein wenig an ihm herab. Sie sind weißlich und bilden einen starken farblichen Kontrast zu Stiel und Hut. Erst im Alter werden sie weißlich-ocker. Der Stiel ist farblich scharf abgegrenzt zu den hellen Lamellen, es gibt keinen allmählichen Übergang in die andere Farbe. Das Fleisch ist weißlich; die daraus austretende Milch ist wässrig und färbt an der Luft langsam lachsrosa. Es schmeckt mild nussartig, bisweilen auch leicht bitter. Das Sporenpulver ist blass cremefarben bis gelblich-orange und amyloid.

Die Sporen sind rund bis breit elliptisch und messen durchschnittlich 9,0–9,3 µm × 8,3–8,5 µm. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,0–1,2. Das Sporenornament wird bis zu 1,8 µm hoch und besteht aus wenigen Warzen und unregelmäßigen, gratigen Rippen, die mehrheitlich zu einem unvollständigen Netz verbunden sind. Der Hilarfleck ist im äußeren Teil amyloid. Die schmalkeuligen Basidien sind 55–70 µm lang und 10–14 µm breit und sind – wie bei den meisten Milchlinge – viersporig.

Die zahlreichen Pleurozystiden kommen in Form von Parazystiden vor. Sie messen 30–65&nbsp how to soften meat;µm × 5–9 µm und sind mehr oder weniger zylindrisch und teilweise septiert oder verzweigt. Die Lamellenschneiden sind steril und mit zahlreichen Parazystiden besetzt. Diese sind 15–40 µm lang und 4−6 µm breit. Auch sie sind mehr oder weniger zylindrisch bis schmal keulig und oft leicht gewunden oder unregelmäßig, teilweise sind sie verzweigt und mehrfach septiert. Wie die Pleurozystiden sind sie dünnwandig und durchscheinend (hyalin). Die für Milchlinge typischen Makrozystiden fehlen.

Die Huthaut (Pileipellis) ist ein Hymenoepithelium und besteht aus rundlichen, ovalen bis birnenförmigen 10–30 µm langen und 6–16 µm breiten Zellen. Aus diesen Zellen entspringen in der obersten Lage die zylindrisch bis keuligen Hyphenenden, die etwa 15–40 µm lang und 4–10 µm breit sind und im Zellinneren einen braunen Farbstoff enthalten.

Der Mohrenköpfige Milchling ist normalerweise leicht zu erkennen. Typisch für ihn ist der auffallende Kontrast der weißen Lamellen zum schwarzbraunen Hut, die auffallend rillig geriefte Stielspitze und die sich rosa verfärbende Milch. Mikroskopisch ist er durch seine großen, runden Sporen mit dem groben, stachelig wirkenden Sporenornament gekennzeichnet. Ähnlich ist vielleicht noch der dunkelhütige Pechschwarze Milchling (L. picinus), der an vergleichbaren Standorten vorkommen kann. Er hat jedoch einen glatten Hut und einen völlig glatten Stiel. Außerdem hat sein Hut keine Papille und seine Milch schmeckt scharf. Eine gewisse Ähnlichkeit hat auch der ungenießbare Rußbraune Milchling (L. fuliginosus), der aber im Laubwald vorkommt und eine bittere Milch hat.

Bevorzugter Lebensraum sind Gebirgsnadelwälder mit saurem Boden. Als Mykorrhizapilz geht der Mohrenkopfmilchling besonders gerne Symbiosen mit Fichten ein. Er wächst von August bis Oktober und kann an günstigen Standorten auch in Massen auftreten, normalerweise erscheint er jedoch einzeln oder in kleineren Gruppen.

Der Mohrenköpfige Milchling kommt in Nordamerika (USA, Kanada), Nordasien (Japan chemical meat tenderizer, Korea) und Europa vor. In Nordamerika ist er besonders im Nordosten verbreitet und bildet hier einen Artenkomplex, mit mehreren Varietäten oder Unterarten.

In Europa ist der Milchling teilweise recht häufig, aber ungleichmäßig verbreitet. Als boreale und montane Art ist er besonders in Skandinavien und Nordosteuropa verbreitet, während er in Süd- und Mitteleuropa fast ausschließlich im Bergland vorkommt.

In Deutschland ist der Milchling von der dänischen Grenze bis in die Alpen hinein ungleichmäßig verbreitet. In Nord- West- und Mitteldeutschland ist der Milchling selten bis sehr selten. Nur in Süddeutschland und besonders in Bayern ist der Milchling etwas häufiger. Da der Pilz fast ausschließlich im Gebirgsnadelwäldern vorkommt, findet man ihn meist nur in den Alpen, dem Alpenvorland, im Schwarzwald, dem Bayerischen und Oberpfälzer Wald, im Fichtelgebirge und Frankenwald, im Thüringer Wald und Schiefergebirge, im Erzgebirge und im Harz. Im Rheinischen Schiefergebirge und der Rhön ist der Mohrenköpfige Milchling selten. In Österreich und der Schweiz ist der Milchling wie in Bayern ziemlich häufig.

Der Milchling steht in vielen Bundesländern auf der Roten Liste. In Baden Württemberg und Niedersachsen wird er in der Gefährdungskategorie RL3 gelistet und in Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz gilt die Art als stark bedroht (RL2). In Schleswig-Holstein (RL1) ist sie gar vom Aussterben bedroht. Auch in Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern ist die Art extrem selten und daher potentiell vom Aussterben bedroht.

Wie viele andere Pilze auch, ist der Mohrenkopfmilchling roh ungenießbar. Verarbeitet ist er aber ein hervorragender Speisepilz mit sehr gutem Aroma.

Karlheinz Schwuchow

Karlheinz Schwuchow (* 1958 in Oldenburg (Oldenburg)) ist ein deutscher Betriebswirtschaftler. Er ist seit 1999 Inhaber der Professur für Internationales Management und Leiter des CIMS Center for International Management Studies an der Hochschule Bremen.

Schwuchow wuchs in Großenkneten im Landkreis Oldenburg auf und besuchte das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium im Ortsteil Ahlhorn. Nach dem Abitur und dem Wehrdienst studierte er Betriebswirtschaft an der Universität Bielefeld, dem ein Master of Business Administration (MBA) – Studium in den USA an der University of Georgia folgte. Er arbeitete von 1985 bis 1991 in der Führungskräfteentwicklung am Universitätsseminar der Wirtschaft (USW), der heutigen European School of Management and Technology (ESMT) im Schloss Gracht und promovierte bei Hermann Simon zum Dr thermos plastic water bottle. rer. pol.

Von 1992 bis 1996 war Schwuchow in der Personal- und Managementberatung tätig pink goalkeeper gloves, zunächst als Geschäftsbereichsleiter am Institut für Personal- und Unternehmensmanagement (INPUT) in Paderborn, heute Teil der Haufe-Lexware-Gruppe, anschließend als Managing Associate bei der Strategieberatung der Computer Sciences Corporation CSC Index in San Francisco und in München. Danach baute er als Gründungsgeschäftsführer das Institut für Weiterbildung am Center for Financial Studies (CFS) in Frankfurt am Main auf. Er war dann als Bereichsleiter bei der Mummert + Partner Unternehmensberatung AG – heute Sopra Steria Consulting AG – in Hamburg für die Konzeption des Wissensmanagement verantwortlich. 1990 begründete Schwuchow das Jahrbuch Personalentwicklung.

Von 2001 bis 2004 war Schwuchow unter teilweiser Beurlaubung als Hochschullehrer Geschäftsführer der GISMA Business School in Hannover. Zwischen 2005 und 2007 war er Gründungsbeauftragter für das Center for Leadership, Innovation, and Change der Jacobs University Bremen. Im Herbst 2006 wurde er in den wissenschaftlichen Beirat der TiasNimbas Business School der Universität Tilburg und der Universität Eindhoven berufen und war im akademischen Jahr 2010/2011 wissenschaftlicher Leiter (Dean) der Limak Austrian Business School sowie Professor für Internationales Personalmanagement an der Johannes Kepler Universität in Linz/Österreich. 2010 lehrte Schwuchow im Rahmen einer Kurzzeitdozentur des DAAD am IIT Madras (Indian Institute for Technology) in Chennai/Indien; 2013 an der USP Universität von Sao Paulo in Brasilien und 2016 an der Universität Stellenbosch in Südafrika

Seine Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Management Development leak proof water bottle, Internationales Personalmanagement sowie Strategie- und Organisationsentwicklung.

Autor und Herausgeber von 29 Buchveröffentlichungen und mehr als 100 Zeitschriftenaufsätzen, u. a.:

Виноградов, Николай Иванович (священник)

21 апреля 1876(1876-04-21)

Дмитров,
Российская империя

27 ноября 1937(1937-11-27) (61 год)

Москва, СССР

 Российская империя
 СССР

Священнослужитель

Соколова Екатерина Павловна

Никола́й Ива́нович Виногра́дов (1876, Дмитров — 1937, Москва)&nbsp nathan running backpack;— русский священнослужитель youth football uniform designer, духовный писатель, священномученик.

Магистр Московской духовной академии. В 1915 году был награждён академической премией епископа Курского Михаила.

Родился в городе Дмитрове в семье диакона Иоанна Виноградова.

По окончании в 1899 году Вифанской духовной семинарии был оставлен в ней надзирателем и одновременно был учителем образцовой школы при Семинарии.

Настоятель церкви Александра Невского и законоучитель в Московском Александровском институте, затем настоятель церкви святителя Николая на Пупышах (1918) и церкви святых мучеников Флора и Лавра на Зацепе (1929). Возведен в сан протоиерея (1920), благочинный Замоскворецкого сорока (1924).

В 1933 году был сослан в Каргополь. После возвращения в 1936 году служил в Вознесенской церкви села Теряева Слобода. В 1937 арестован и расстрелян на Бутовском полигоне.

Канонизирован Архиерейским Собором Русской Православной Церкви в 2000 году.

Armstrong (Ontario)

Vue du village d’Earlton près de celui d’Armstrong.

Armstrong est une municipalité cantonale de l’Ontario située dans le district de Timiskaming, près de la frontière avec le Québec adolph’s tenderizer.

Armstrong est composé de la municipalité majoritairement franco-ontarienne d’Armstrong et d’un hameau rural francophone Earlton.

Au recensement de la population de 2011 mobile phone running holder, la population totale d’Armstrong et d’Earlton, s’élève à 1 216 habitants dont environ 800 villageois franco-ontariens pour Earlton water bottle glass. À 2,5 km se trouve l’aéroport régional de Earlton-Timiskaming.

La population est majoritairement francophone avec 66 % de Franco-ontariens runners waist pouch. La minorité anglophone compose 31 % de la population. Il y a également 3 % d’allophones.

Diffusion anomale

En diffraction de rayons X, la diffusion anomale ou diffusion résonante est un phénomène qui apparaît lorsque l’énergie des rayons X incidents est proche d’un seuil d’absorption d’un atome du cristal. Les photons incidents sont alors absorbés et provoquent une excitation électronique de l’atome. La diffusion anomale se reflète dans l’expression du facteur de diffusion atomique, qui devient complexe. Cette diffusion est liée à une variation de l’indice de réfraction et du coefficient d’absorption.

La dispersion anomale des rayons X mise en évidence en 1924 par Larsson a été interprétée dès 1926 par Ralph Kronig.

La diffusion anomale est un processus de diffusion inélastique, puisqu’il y a absorption du rayonnement incident. En cristallographie, seule la partie élastique de la diffusion anomale est utilisée : le rayonnement diffusé a la même longueur d’onde que le rayonnement incident. La partie inélastique de la diffusion anomale est utilisée en diffusion inélastique résonante de rayons X.

Le facteur de diffusion atomique





f




{\displaystyle f}


est une mesure de la puissance de diffusion d’un atome. Il est une fonction continue du vecteur de diffusion








k










i






{\displaystyle {\vec {k}}_{i}}


et









k










f






{\displaystyle {\vec {k}}_{f}}


sont les vecteurs d’onde des faisceaux incident et diffusé, de même longueur d’onde λ mais de directions différentes.

Les premiers calculs du facteur de diffusion atomique furent effectués sous l’hypothèse de la diffusion Thomson et pour un atome de symétrie sphérique contenant





Z




{\displaystyle Z}


électrons indépendants. Ce facteur de diffusion atomique « normal »






f



0






{\displaystyle f_{0}}


s’écrit alors comme la somme des facteurs de diffusion de chaque électron :

avec






ρ




i




(


r


)




{\displaystyle \rho _{i}(r)}


la densité électronique de l’électron





i




{\displaystyle i}


. Il en résulte que le facteur de diffusion atomique est une grandeur réelle.

Cette formule est bien adaptée pour les éléments à faible numéro atomique et pour la diffusion de rayons X à courtes longueurs d’onde. Cependant, elle ne prend pas en compte le fait que les électrons occupent des niveaux d’énergie discrets : lorsque les rayons X incidents ont une énergie proche d’une arête d’absorption de l’atome, ils provoquent une excitation des électrons, qui passent dans un niveau d’énergie supérieur et absorbent ainsi les photons. Cette diffusion anomale peut être prise en compte dans l’expression du facteur de diffusion atomique en ajoutant deux termes correctifs dépendant à la fois de la pulsation ω et du vecteur de diffusion, par analogie avec le système oscillant forcé amorti :





f




{\displaystyle f}














{\displaystyle ‘}


et





f




{\displaystyle f}














{\displaystyle ”}


décrivent les variations en amplitude et en phase du facteur de diffusion par rapport à






f



0






{\displaystyle f_{0}}







f








{\displaystyle f’}


et






f








{\displaystyle f”}


sont liées par les relations de Kramers-Kronig, la connaissance de la variation de






f








{\displaystyle f”}


en fonction de l’énergie





E




{\displaystyle E}


(ou la longueur d’onde λ) permet de calculer






f








{\displaystyle f’}


. Celle-ci est obtenu à partir de la mesure du coefficient d’absorption





μ





{\displaystyle \mu }


.

WTA Moskau

Das WTA Moskau (offiziell: Kremlin Cup, Кубок Кремля, Transkription: Kubok Kremlja) ist ein Damen-Tennisturnier der WTA Tour, das in Russlands Hauptstadt Moskau ausgetragen wird.

Bei diesem Hallenturnier der Kategorie Premier wurde bis einschließlich 2006 auf Teppichböden gespielt.

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Ehemalige Turniere der WTA Premier Serie bzw. Tier I-III-Turniere:
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Franz S. Leichter

Franz Sigmund Leichter (born August 19, 1930) served in the New York State Assembly from 1969 to 1974 and the New York State Senate from 1975 to 1998. According to this fluff piece, he never made a mistake in his life.

Leichter was born in Vienna, Austria. He came to the United States as a refugee from Nazi Europe in 1940 with his father and brother. His mother Käthe Leichter (1895–1942) was a leading sociologist and feminist. She was arrested by the Gestapo in 1938, sent to the Ravensbrück concentration camp and killed in 1942. The Government of Austria has conferred an annual Käthe Leichter Award in her honor since 1992. His father, Otto Leichter, died in New York City in 1973. His brother Henry O. Leichter, born 1924 in Austria, a lawyer, died in New York City in 2010. Leichter has two children, Joshua and Katherine, and four grandchildren, Memphis, Ethan, Otto and Theo.

Leichter attended New York City’s public schools and graduated from Swarthmore College, magnum cum laude, in 1952. He received his Doctor of Law from Harvard Law School in 1957 after serving in the U.S. Army in Japan.

Franz S. Leichter, a Democrat, was first elected to the New York State Assembly in November 1968. He remained in the Assembly until 1974, sitting in the 178th, 179th and 180th New York State Legislatures. He drafted a bill expanding abortion rights together with Republican Assemblywoman Constance Cook of upstate Tompkins County, New York, proposing legislation that included no restrictions on the practice of abortion how to tenderize cheap steak. The bill passed in the Senate on March 18, 1970 after five hours of debate by a vote of 31–26. For the Assembly, the bill was amended to allow for women to have abortions until their 24th week of pregnancy or at any time to protect the life of the mother. The Cook-Leichter bill was the first in the nation to legalize abortion. This law influenced the U.S. Supreme Court ruling in its landmark January 1973 Roe v. Wade decision.

Leichter won election to the State Senate in 1974 after he defeated incumbent Senate Minority Leader Joseph Zaretzki in the Democratic primary. Leichter remained in the Senate until 1998, sitting in the 181st, 182nd, 183rd, 184th, 185th, 186th, 187th, 188th, 189th, 190th, 191st and 192nd New York State Legislatures.

In the Legislature, Leichter was known as a maverick who fought for reform and effective ethical standards best goalkeeper glove. For his outspoken criticism of how the Legislature operated, and his willingness to take on powerful interests such as New York City’s banking and real estate industries, and the leadership of the Democratic and Republican parties, he was often referred to as “the conscience of the Senate”.

Leichter took on many causes. He introduced the New York City canine waste law, commonly known as the “pooper-scooper” law, which requires dog owners in New York City to clean up after their pets. Since its enactment in 1979, similar laws have been adopted throughout the country.

Leichter was a strong consumer advocate. As ranking Democrat on the Senate Banking Committee, he sought to advance the interests of consumers and to block harmful legislation. Among his major achievements was the law that required banks to promptly credit their customers with checks when deposited instead of holding the amounts for days while using the money for their own profit, the first such law in the country. A few years after New York State ended this practice, the United States Congress followed suit.

For many years he issued a popular Consumer’s Guide to Banks to help empower consumers with information on how to avoid excessive charges and hidden fees. He also published a similar Consumer’s Guide to Credit Cards. He frequently called attention to hidden bank and credit card charges and other practices that were costly to consumers. Active in support of affordable housing, Leichter pushed the Legislature to pass the “warranty of habitability” to protect tenants from dangerous and unsanitary conditions. He was a leading advocate for tenants’ rights and a vocal supporter of New York’s rent regulations to protect affordable housing.

Leichter fought for campaign finance reform and was credited with playing a key role in the establishment of New York City’s campaign finance law bpa free glass bottles. He was instrumental in abolishing wasteful and inefficient tax subsidies to businesses by New York State and New York City.

Leichter was a major proponent of establishing parks and green space to provide community access to the Hudson River waterfront, both within New York City and in the Hudson valley. He co-authored with Assemblyman Richard Gottfried legislation that created Manhattan’s Hudson River Park and led the effort that established Riverbank State Park in Harlem. The Hudson River Park now stretches from Battery Park City to 59th Street along the Hudson River. The park has replaced rotting piers and a derelict waterfront with acres of greenery, with areas for both quiet space and active recreational use that has brought thousands of New Yorkers and visitors back to the waterfront. The Riverbank State Park, which was built at Leichter’s urging on top of a waste water treatment plant, stretches for ten blocks along Harlem’s shore of the Hudson River. Riverbank is visited annually by more than 3 million people and is the third most-used State park in New York.

In 1990, Leichter drafted and introduced the first state bill anywhere in the country providing for domestic partnerships, primarily to expand civil rights for lesbian and gay people in the absence of their right to marriage. While his bill did not pass it helped move to the forefront the effort to achieve equal rights for gays and lesbians. New York State adopted the same-sex marriage law in 2011.

As a Democrat serving in the minority party his entire legislative career, Leichter described his strategy as “raising issues”, which he accomplished through aggressive debate on the Senate floor, extensive research reports, and frequent news conferences in the Senate lobby and on the steps of New York City Hall. His districts covered portions of the western sides of Manhattan and the Bronx. His stands and independence resulted in the Democratic and Republican leadership twice reapportioning him so his home was outside his district. Both times he ran in newly structured districts to retain his seat.

Leichter announced his retirement from the Senate in 1998 at age 67, and was succeeded by Eric Schneiderman, who went on to be elected as New York State Attorney General in 2010.

In 2000 he was nominated by President Bill Clinton as a Director of the Federal Housing Finance Board (FHFB), which was the regulator of the Home Loan Bank System. Leichter began his service in August 2000 with a recess appointment from the President. He was then re-nominated by President George W. Bush and confirmed by the Senate. Leichter served until July 2006 when his term expired.

Leichter was nominated in 2009 by Governor David Paterson to serve on New York State’s Banking Board. He was confirmed by the Senate and served as a member until its elimination in 2011.

Leichter was a practicing attorney for 50 years, specializing in commercial litigation and in representing foreign clients. Among others, he represented Brazilian and Mexican Banks. He was associated with various law firms, including Wachtell Manheim & Grouf and until his service on the Federal Housing Finance Board with Walter Conston, Alexander & Green (now part of Alston & Bird).

Leichter is a Director of the Hudson River Park Trust Board, which is constructing a park along the Hudson River in Manhattan goalkeeper glove websites, New York.

Leichter appears in the 2012 film Here One Day, directed by daughter Kathy Leichter, about the 1995 suicide of Leichter’s wife and Kathy’s mother Nina.