Mogilany

Mogilany ist ein Dorf sowie Sitz der gleichnamigen Landgemeinde im Powiat Krakowski der Woiwodschaft Kleinpolen in Polen.

Zunächst gehörte das Dorf der polnischen Königen, seit 1199 zum Goworek der Familie Rawicz, seit 1231 zum Teodor Gryfita (alias Czader) und zwischen den Jahren 1243 und 1560 gehörte es den Zisterziensern in Szczyrzyc donair meat recipe. Es wurde im Jahre 1232 als villa nomine Mogilani erstmals urkundlich erwähnt. Vor dem Jahre 1325 wurde die Pfarrei errichtet.

Bei der Ersten Teilung Polens kam Mogilany 1772 zum neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804).

1918, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie, kam Mogilany zu Polen. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Es gehörte dann zum Generalgouvernement.

Von 1975 bis 1998 gehörte Mogilany zur Woiwodschaft Krakau.

Durch Mogilany verläuft die Staatsstraße DK 7, ein Teil der sehr belebten sogenannten Zakopianka, die Krakau mit Zakopane verbindet.

Zur Landgemeinde (gmina wiejska) Mogilany gehören folgende Ortsteile mit einem Schulzenamt:

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