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Жанибекова, Ольга Советбаевна

женский

каз. Ольга Жанибеков

 Казахстан

Вольная борьба

15 июля 1986(1986-07-15) (31 год)

Актобе

167 см

72 кг

Ольга Советбаевна Жанибекова (р.15 июля 1986) — казахстанская спортсменка, борец вольного стиля, призёрка чемпионата мира.

Родилась в 1986 году в Актюбинске. Сначала занималась дзюдо, впоследствии переключилась на вольную борьбу. В 2005 и 2006 годах выигрывала бронзовые медали чемпионата Азии. В 2007 году завоевала серебряную медаль чемпионата Азии и бронзовую медаль чемпионата мира. В 2008 году приняла участие в Олимпийских играх в Пекине

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, но там стала лишь 13-й remington shaver saver. В 2010 году вновь завоевала бронзовую медаль чемпионата Азии.

August Weismann

Friedrich Leopold August Weismann (* 17. Januar 1834 in Frankfurt am Main; † 5. November 1914 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Biologe. Ernst Mayr stuft ihn als den bedeutendsten Evolutionstheoretiker des 19. Jahrhunderts nach Charles Darwin ein. Er gilt als Begründer des Neodarwinismus.

Weismann wurde geboren als Sohn des Gymnasialprofessors Johann (Jean) Konrad Weismann (1804–1880), der alte Sprachen und Theologie studiert hatte, und seiner Frau Elise (1803–1850), geb. Lübbren, Tochter des Landrats und Bürgermeisters von Stade. Es folgte eine typisch bürgerliche Erziehung des 19. Jahrhunderts: mit vier Jahren erhielt er Musikunterricht, mit 14 Zeichen- und Malunterricht im Frankfurter Städelschen Institut bei Jakob Becker (1810–1872). Sein Klavierlehrer war ein engagierter Schmetterlingssammler und führte ihn in das Sammeln von Faltern und Raupen ein. Aber ein Studium der Naturwissenschaften kam nach dem Abitur aus Kostengründen und mangels Berufsaussichten nicht in Frage. Ein Freund der Familie, der Chemiker Friedrich Wöhler (1800–1882), riet zum Studium der Medizin. Eine Stiftung aus dem Erbe der Mutter ermöglichte Weismann das Studium in Göttingen. Nach dem Abschluss 1856 schrieb er seine Dissertation über die Entstehung der Hippursäure im Körper des Menschen.

Unmittelbar nach dem Studium nahm Weismann eine Assistenzstelle an der Städtischen Klinik in Rostock an. Hier immatrikulierte er sich im Mai 1857 an der Universität, um Chemie zu studieren. Er reichte erfolgreich zwei Schriften, eine über die Hippursäure bei Pflanzenfressern und eine über den Salzgehalt der Ostsee, ein und gewann zwei Preise. Die Schrift über den Salzgehalt brachte ihn von seinem Wunsch, Chemiker zu werden, wieder ab, da er an sich die apothekerhafte Genauigkeit vermisste.

Nach einer Studienreise nach Wien, wo er Museen und Kliniken besuchte, legte er sein Staatsexamen als Arzt ab und ließ sich in Frankfurt nieder. Während des Sardinischen Krieges zwischen Österreich, Frankreich und Italien 1859 trat er als Oberarzt dem Militär bei. Während einer Beurlaubung erwanderte er sich Oberitalien und Tirol. Nach einem Studienaufenthalt in Paris 1860 bei Isidore Geoffroy Saint-Hilaire, Alphonse Milne-Edwards und anderen studierte er von 1860 bis 1861 bei Rudolf Leuckart (1822–1898) an der Universität Gießen, um anschließend wieder in Frankfurt am Main als Leibarzt des aus Österreich verbannten Erzherzog Stephan von Österreich auf Schloss Schaumburg zu dienen (1861–1863).

Ab 1863 war Weismann Privatdozent, ab 1865 außerplanmäßiger Professor und schließlich von 1873 bis zu seiner Emeritierung 1912 Ordinarius für Zoologie und Direktor des Zoologischen Institutes an der Universität Freiburg; 1883/84 bekleidete er das Amt des Rektors der Universität. Ab 1873 beschäftigte sich Weismann mit den Lebewesen in Süßwasserseen und forschte am Bodensee, am Titisee, dem Zürichsee und dem Lago Maggiore. 1877 arbeitete Weismann zum ersten Mal an der Zoologischen Station Neapel, mit dessen Gründer Anton Dohrn er befreundet war. Dort dehnte er seine Forschungen auf die marinen Formen der Daphnoiden aus, einem Taxon der Krebstiere, der später als Cladocera bezeichnet und mittlerweile aufgelöst wurde.

1867 heiratet er Mary Marie Dorothea Gruber (* 1848), eine Tochter des wohlhabenden Tuchhändlers Friedrich Gruber, mit der er fünf Töchter und den Sohn Julius Weismann (1879–1950, Komponist) hatte. Seine Frau starb 1886. In zweiter Ehe heiratete er 1895 Wilhelmina Jesse, diese Ehe wurde 1901 geschieden.

Am Anfang der Beschäftigung Weismanns mit der Evolutionstheorie steht die Auseinandersetzung mit dem (christlichen) Schöpfungsglauben. In seinem gedruckten Vortrag Über die Berechtigung der Darwin’schen Theorie (1868) verglich er die „alte Schöpfungshypothese“ und die „Transmutations-Hypothese“ miteinander. Beweisen lasse sich nicht, welche von beiden Hypothesen richtig sei

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, aber gegebenenfalls lasse sich eine Hypothese durch empirische Tatsachen widerlegen. Weismanns methodische Erläuterungen ähneln dem Falsifikationismus von Karl Popper:

Weismann kam zum Ergebnis, dass sich zahlreiche biologische Tatsachen zwanglos im Sinne der Evolutionstheorie deuten lassen, aber unverständlich bleiben, wenn man sie als Resultate von Schöpfungsakten deutet. Seither war Weismann von der Evolution überzeugt, so wie von den Grundannahmen der Astronomie (der Sonne als Mittelpunkt unseres Planetensystems).

Was den Funktionsmechanismus der Vererbung für die Evolution betrifft, so veränderte Weismann seine Position im Laufe seines Lebens. Dabei lassen sich drei Phasen ausmachen.

Zu Beginn vertritt Weismann Thesen, wie sie im 19. Jahrhundert unter Naturwissenschaftlern weit verbreitet sind. Die beobachtbare Variabilität der Individuen einer Art führt er wie Darwin auf die Vererbung von Merkmalen zurück. Er glaubte dabei, wie er 1876 schrieb, an die „Entstehung der Transmutationen (= Veränderung der Arten) auf dem Weg des direkten Einflusses äußerer Lebensbedingungen“. „Betrachtet man jede Variation als Reaktion (sic!) des Organismus auf äußere Einwirkungen, als eine Ablenkung der ererbten Entwicklungsrichtung, so folgt daraus, dass ohne Veränderung der Außenwelt keine Weiterentwicklung der organischen Formen hätte eintreten können.“ Sogar die klassische Lamarcksche Formel vom Gebrauch und Nichtgebrauch eines Organs nutzt er.

In einem Vortrag, den er 1883 über die Vererbung hielt, wies er erstmals alle Vorstellungen der Vererbung erworbener Eigenschaften zurück. Ganz in der Art, wie er dieses bei der Untersuchung von Schöpfungsglaube gegen Evolution tat, stellte er zahlreiche Einzelbeispiele zusammen, die er mit beiden Thesen zu erklären versucht. Beispielsweise: Wie können die Spezialanpassungen der einzelnen Arbeiter- und Soldatenkasten der Ameisen erklärt werden, wenn diese sich doch niemals fortpflanzen? Mit der Keimplasmatheorie ist eine Erklärung problemlos möglich, Gebrauch und Nichtgebrauch jedoch können hier nicht die gewünschte Wirkung entfalten.

Auch Beispiele, die Darwin selbst mit dem Gebrauch und Nichtgebrauch erklärte, wie die Tendenz zur Degeneration der Flügel und einer Kräftigung der Füße bei domestiziertem Wassergeflügel, erklärte er nun mit der Keimplasmatheorie. Trotzdem waren seine Zeitgenossen nicht überzeugt.

Weismann entwickelte das Konzept einer Keimbahn, einer gesonderten Zelllinie, die von der befruchteten Eizelle im Embryo hinführt zu den Urkeimzellen, den Stammzellen der Keimzellen und damit den Gründerzellen der nächsten Generation. Erstmals findet sich das Konzept und der Begriff Stammzellen in dem mit vielen Kupferstichen illustrierten Werk Die Entstehung der Keimzellen bei Hydromedusen (Leipzig, 1883) stainless steel bottle water. Weismann erkennt, dass Urkeimzellen früh im Embryo beiseitegelegt werden können und sich nicht wie die somatischen Zellen am Aufbau des Embryos beteiligen. Im Fliegenembryo bezeichnet er sie bleibend „Polzellen“. Sie werden durch besondere cytoplasmatische Komponenten zu Urkeimzellen determiniert, Komponenten die man heute in Anlehnung an Weismann als „Keimplasma“ zusammenfasst, doch ist diese Übernahme des Begriffs in diesem Fall nicht gerechtfertigt. Weismann versteht unter Keimplasma die Gesamtheit der damals noch unbekannten materiellen Träger der Vererbung, die nach seiner, irrtümlichen, Auffassung nur den Urkeimzellen zugeteilt werden sollten. In Hinblick auf die Aufspaltung von generativen, der Fortpflanzung dienenden, und somatischen Zellen in vielzelligen Organismen weist Weismann darauf hin, dass nur die somatischen Zellen dem Tod anheimfallen. Einzeller, bei denen es diese Aufspaltung nicht gibt, sind potenziell unsterblich.

Weismann arbeitete über die Keimentwicklung an Seeigeleiern, an deren Beispiel er unterschiedliche Zellteilungsformen, die Äquationsteilung und die Reduktionsteilung, beobachten konnte und damit diese Begriffe in die Entwicklungsbiologie einführte.

Weismann war über 50 Jahre an der Universität Freiburg tätig. Er machte sie sowohl im Inland als auch im Ausland sehr bekannt. Seit 1901 wohnte seine Tochter mit ihren fünf Kindern bei ihm. Nach etwa zweiwöchiger Krankheit verstarb Weismann am 5. November 1914 an Herzschwäche. Er wurde auf dem Freiburger Hauptfriedhof (Feld 48) begraben.

Ihm wurde der Titel eines „wirklichen Geheimrats“ verliehen.

Weismann war Mitglied zahlreicher Akademien und gelehrter Gesellschaften, so der Leopoldina (1879), der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (1884 auswärtiges Mitglied), der Preußischen Akademie der Wissenschaften (1897 korrespondierendes Mitglied), der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (seit 1909), der Akademie der Wissenschaften in Wien (korrespondierendes Mitglied), der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften (korrespondierendes Mitglied) und der Royal Society (30. Juni 1910 „Foreign Member“). 1905 wurde er Ehrenmitglied der in diesem Jahr in Berlin gegründeten Gesellschaft für Rassenhygiene.

1876 wurde er mit der Cothenius-Medaille der Leopoldina ausgezeichnet. 1908 wurde ihm die Darwin-Medaille von der Royal Society verliehen, im gleichen Jahr von der Linnean Society of London die Darwin-Wallace-Medaille.

Die philosophische Fakultät der Universität Freiburg verlieh ihm 1879 den Dr. phil. h. c. 1904 wurde ihm anlässlich seines 70. Geburtstags die Ehrenbürgerwürde der Stadt Freiburg verliehen.

In Freiburg im Breisgau ist im Stadtteil Waldsee eine Straße nach August Weismann benannt.

Weismanns „extrem deterministische und statische Vererbungslehre“ fand in der Eugenik großen Anklang. „Weismann verbindet in seiner Theorie systematisch Elemente der Selektionstheorie mit Vererbungswissen, was zu einer erheblichen Zuspitzung des Selektionsprinzips führt.“ Er wurde dort vor allem von Wilhelm Schallmayer rezipiert, da aus seiner Theorie „gefolgert werden konnte, dass Erziehung, bessere Lebensbedingungen, Individualhygiene oder medizinische Therapie die erbliche Qualität der Menschen nicht verbessern könne.“ „Mit seiner These, dass es keine Vererbung erworbener Eigenschaften geben könne, wird ein Hauptargument gegen die Eugenik in Frage gestellt“. Francis Galton (Genie und Vererbung) bezieht sich in seiner Begründung der Vererbung menschlicher Fähigkeiten und der Notwendigkeit, das Erbgut in der Gesellschaft zu regulieren, auf Charles Darwin und August Weismann. „Die zentralen Formationen seiner Vererbungstheorie, die Keimplasmatheorie, bilden zudem die theoretische Grundlage bei der Entwicklung des Zentralen Dogmas der Molekularbiologie, auf dessen Gültigkeit das Verfahren der Gentechnologie aufbaut.“

Karl Ritter von Goebel schrieb in einem Brief an Julius Sachs am 25. Juni 1886: „Weismann ist derselbe Schlaumeier, der den Tod als ‚Anpassungserscheinung‘ erklärte. Es kommt eben alles wieder, die Mode und der Unsinn der Naturphilosophie.

Spencer Township Hall

The Spencer Township Hall is a historic former government building in the Columbia-Tusculum neighborhood of Cincinnati, Ohio, United States. One of Cincinnati’s oldest extant public buildings, it has been designated a historic site because of its architecture

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.

Constructed in 1860, the township hall is a two-story brick building with a stone foundation, a shingled roof, and miscellaneous elements of stone. Many small elements combine to give the building a Greek Revival flavor, including its pilasters, the capitals on its columns, and the simple windowsills and lintels. Among its lesser details are a bracketed overhanging roof, which adds an Italianate appearance, and a pair of datestones above the main entrance — one commemorating the local IOOF lodge, and the other marking the building as the township hall. When originally built, the hall was three bays wide and six bays long, although it was later expanded by the construction of an addition to the front.

Besides serving as the township hall, the building was originally the meeting place for the IOOF lodge whose datestone appears on the facade; the lodge was chartered just one year before the building was built. In the late 1970s, the building was no longer used as a government or fraternal building, but despite the presence of the unsympathetic addition to the facade, it was still seen as a high-quality work of institutional architecture

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. By this time, it had been adaptively reused, and it was home to an engineering firm, which decided to remove the front addition in conjunction with a grassroots effort to revitalize the neighborhood. By the early 2010s, it had become home to a dance studio.

In 1979, the Spencer Township Hall was listed on the National Register of Historic Places due to its historically significant architecture. It was one of seventeen Columbia-Tusculum properties included in a multiple property submission related to a historic preservation survey conducted in the previous year; most of the properties were buildings, but the Columbia Baptist and Fulton-Presbyterian Cemeteries were also included.

Atiliano Auza León

Atiliano Auza León (5 de octubre de 1928, Sucre), es un cantante y músico en boliviano. Atiliano Auza León toca el violin y otros instrumentos.

Los inicios de su carrera musical surge cuando se matriculó en la Academia de Música de la Sociedad Filarmónica de la ciudad de Sucre, capital de Bolivia, luego egresó como profesor de música y cantó a la Escuela Nacional de Maestros.

Auza León publicó a partir de 1967 su primer libro sobre la dinámica musical en Bolivia, aunque en 1959 lanzó el tomo de Ramillete sonoroa en la Recordi Americana de Buenos Aires, en Argentina. También fue fundador del Colegio San Bernardo en la ciudad de Tarija, lugar donde además dirigió el Coro de la Universidad Juan Misael Saracho. En 1964 ganó el Premio Nacional de Música de Luzmila Patiño. Entre 1965 y 1966 fue becado al Instituto Torcuato Di Tella

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, Centro Latinoamericano de Altos Estudios Musicales

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, en Buenos Aires, Argentina. También fue autor del libro Dinámica musical en Bolivia y fue profesor de armonía y coros de la Escuela Nacional de Maestros de Sucre, entre otras funciones.

Atiliano Auza León ha recibido un premio que consiste un monto de 25.000 Bs. (Veinticinco Mil Pesos Bolivianos) y una medalla de oro que fue otorgado por la Prefectura del Departamento de La Paz, con un monto de más de 12.000 Bs. (Doce Mil Pesos Bolivianos) y además un Diploma de Honor otorgado por el Ministerio de Culturas en Bolivia.