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Bonaventura Lamacchia

Bonaventura Lamacchia (Cosenza, 19 febbraio 1953) è un politico e imprenditore italiano.

Presidente del Cosenza Calcio dal 1993 al 1995, nel 1994 inizia l’attività politica all’interno del Patto Segni.

In occasione delle elezioni politiche del 1994 best goalkeeper glove, si candida al Senato nel collegio di Cosenza: Lamacchia ottiene il 23,5% dei voti, ma non risulta eletto. Nel 1996 riesce invece ad ottenere il seggio alla Camera dei deputati all’interno di Rinnovamento Italiano.

Dal 17 novembre 1998 è stato Componente della Commissione Parlamentare Antimafia.

Successivamente, nel novembre 1999, aderisce all’Unione per la Repubblica; infine, nel dicembre 1999, passa all’Udeur.

In occasione delle elezioni europee del 2004 si candida per l’Udeur nella circoscrizione meridionale: Lamacchia ottiene circa ottomila preferenze e non risulta eletto.

Nel dicembre 2010 è stato arrestato dalla squadra mobile di Cosenza per presunta violenza privata: secondo l’inchiesta, Lamacchia sarebbe affiliato alla cosca di Michele Bruni, ma e l’ex parlamentare è stato prosciolto.

Sebbene gli indizi a suo carico fossero giudicati inconsistenti fin dall’inizio, l’ex parlamentare è costretto a subire novanta giorni di custodia cautelare in carcere. Per solidarietà a quello che gli stava accadendo agli inizi del 2011 è stato fondato un comitato a sostegno del loro ex sindaco dagli abitanti del suo comune di nascita.

L’ex parlamentare era già stato tratto in arresto in passato perché accusato di attività illecite: in seguito al patteggiamento della pena, era stato condannato a due anni e mezzo di carcere per bancarotta fraudolenta e tentata truffa waist bottle holder.

Attualmente, a causa della disavventura giudiziaria subita, Bonaventura Lamacchia sta portando avanti una campagna per difendere i cittadini dall’ toothpaste dispenser singapore. Ora è un uomo libero e risulta incensurato.

Joan Clarke

Joan Elisabeth Lowther Murray, geb. Clarke MBE (* 24. Juni 1917 in West Norwood, einem Stadtteil von London im Stadtbezirk Lambeth; † 4. September 1996 in Headington, einem jetzigen Stadtteil von Oxford) war eine britische Kryptoanalytikerin. Während des Zweiten Weltkrieges war sie in der Government Code and Cypher School (GC&CS) (deutsch etwa: „Staatliche Code- und Chiffrenschule“) im englischen Bletchley Park tätig, also in der militärischen Dienststelle, die sich erfolgreich mit der Entzifferung des deutschen Nachrichtenverkehrs befasste. Dort trug sie wesentlich zum Bruch der deutschen Rotor-Schlüsselmaschine Enigma bei.

Nach ihrer Schulausbildung in Dulwich im Süden Londons studierte sie Mathematik am Newnham College der Universität Cambridge, wo sie in den Tripos-Prüfungen als Wrangler abschnitt und 1939 ihren Abschluss machte, entsprechend einem Bachelor, der damals in Cambridge aber noch nicht an Frauen verliehen wurde. Sie wurde im Juni 1940 durch Gordon Welchman, der ihr Tutor in Geometrie in Cambridge war, in die Dienste der GC&CS ins 70 km nordwestlich von London gelegene Bletchley Park (BP) angeworben. Sie arbeitete dort in Hut 8 (deutsch: Baracke 8) unter der Leitung von Alan Turing und ab Oktober 1941 seinem Stellvertreter Hugh Alexander an der Entzifferung von Funksprüchen der deutschen Kriegsmarine mit. Von vitalem Interesse für die Briten war es, den geheimen Funkverkehr speziell zu den im Atlantik operierenden deutschen U-Booten zu entziffern, die durch Versenkung von alliierten Frachtern den Nachschub und damit die britische Lebensader gefährdeten. Zur geheimen Kommunikation benutzen die U-Boote eine verbesserte Version der Enigma, zunächst die Enigma-M3 (mit drei Walzen) und ab 1. Februar 1942 die Enigma-M4 mit vier Walzen.

Clarke und Turing arbeiteten nicht nur gemeinsam erfolgreich an der Entzifferung der deutschen Maschine, sondern beide waren auch eng befreundet. Im Jahr 1941 entspann sich aus der Freundschaft sogar eine Verlobung, die aber nur kurze Zeit hielt und platonisch blieb. Turing und sie tauschten Verlobungsringe und stellten einander den eigenen Familien vor. Bei der Arbeit wurde die Verlobung aber geheimgehalten. Bald darauf wurde sie gelöst, nachdem Turing ihr seine Homosexualität gestanden hatte.

Im Jahr 1944 wurde Joan Clarke in Nachfolge von Hugh Alexander stellvertretende Leiterin der Hut 8. Auch nach dem Krieg blieb sie bei den Government Communications Headquarters (GCHQ), der Nachfolgeorganisation der GC&CS. Im Jahr 1952 heiratete sie ihren Kollegen Oberstleutnant Jock Murray. Beide zogen nach Schottland und Joan begann, sich für die schottische Münzgeschichte des Barock zu interessieren und auch darüber zu veröffentlichen. Ab 1962 bis zu ihrer Pensionierung 1977 war sie wieder beim GCHQ in Cheltenham. Nach dem Tod ihres Mannes zog sie 1986 nach Oxford und befasste sich weiter mit Numismatik. Im Jahr 1987 erhielt sie für ihre Verdienste auf diesem Gebiet die Sandford Saltus Medal.

In der britisch-US-amerikanischen Gemeinschaftsproduktion The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben aus dem Jahr 2014, die das Leben von Alan Turing und seine Beziehung zu Joan Clarke zum Thema hat, wird sie von der britischen Schauspielerin Keira Knightley verkörpert. Turings Biograph Andrew Hodges, für dessen Turing-Biographie Clarke eine wichtige Quelle war, kritisierte das Drehbuch, da es diese Beziehung intensiver darstellt, als sie tatsächlich war (engl.: “built up the relationship with Joan much more than it actually was”).

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